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Krafttraining - diese positiven Effekte hat der Kraftsport

Mit regelmäßigem Krafttraining kannst du Muskeln aufbauen und deine Fitness steigern. Außerdem lässt sich das Kraftausdauertraining zur Verbesserung sportlicher Leistungen nutzen. Da das Krafttraining den Körper grundsätzlich leistungsfähiger macht, wirken sich die Kraftübungen positiv auf den allgemeinen Gesundheitszustand aus und können dazu beitragen, Rückenprobleme, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Krankheiten zu verhindern.

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Worum geht es beim Krafttraining?

Beim Krafttraining geht es nicht unbedingt darum, mehr Muskelmasse aufzubauen, denn du kannst beim Krafttraining sogar abnehmen. Die große Bedeutung des Krafttrainings auf Gesundheit und Wohlbefinden wurde lange Zeit unterschätzt. Inzwischen werden Übungen im Kraftraum auch aus medizinischer Sichtweise als sinnvoll und gesundheitsfördernd betrachtet.

Häufig wird Krafttraining mit Bodybuilding und Leistungssport in Verbindung gebracht. Diese Trainingsmethode hat jedoch viele Facetten und eignet sich für gesundheitsorientierte Menschen ebenso wie für Sportler, die ehrgeizige Ziele verfolgen. Der gesundheitliche Nutzen von Krafttraining konnte in den vergangenen 20 Jahren in vielen sportmedizinischen Studien dokumentiert werden. Beim Krafttraining wird der Körper großen Belastungen ausgesetzt.

Dadurch werden verschiedene Anpassungsreaktionen im Organismus ausgelöst. Krafttraining bewirkt, dass sich Knochen, Sehnen und Bänder, das Herz-Kreislauf-System sowie der Stoffwechsel verändern. Durch regelmäßiges Krafttraining sorgst du dafür, dass Muskeln aufgebaut und die vorhandene Muskulatur gestärkt werden. Wenn du deinen Körper beim Krafttraining richtig forderst, werden deine Muskeln kräftiger, widerstandsfähiger und funktionstüchtiger.

Mit Krafttraining den Muskelaufbau unterstützen

Kraftsportübungen unterstützen den Muskelaufbau und tragen dazu bei, dass diese an Volumen zunehmen. Neben dem allgemeinen Kraftzuwachs sorgt Krafttraining für eine Verbesserung der Durchblutung und der Stoffwechseltätigkeit. Einen Zuwachs an Muskelmasse erreichst du, indem du regelmäßig trainierst und die Intensität der Kraftübungen kontinuierlich erhöhst.

Zu den Vorteilen des Krafttrainings gehört die verbesserte Koordination bei der nervalen Muskelaktivierung, die maßgeblich für die Steigerung der Muskelkraft verantwortlich ist. Eine kräftige Muskulatur bringt dein Sixpack zum Vorschein, entlastet und stabilisiert die Gelenke.

Stabile Muskeln sind weniger verletzungsanfällig. Bei richtig durchgeführten Kraftsportübungen kann die Entstehung von Knorpelabnützungen möglicherweise vermieden werden. Im Bauch- und Rückenbereich sind starke Muskeln sehr wichtig, damit es nicht zu Rückenschmerzen und Haltungsschäden kommt. Krafttraining gilt als Sportart, die positiv auf den Bereichen im unteren Rücken wirkt.

Ist Krafttraining nur für Männer geeignet?

Der Mythos, dass Krafttraining nur für Männer, nicht aber für Frauen geeignet ist, hält sich hartnäckig. Trotz Gleichberechtigung sind die meisten Trainierenden im Kraftstudio immer noch Männer. Dabei gibt es keinen plausiblen Grund, der gegen das Krafttraining bei Frauen spricht. Wenn du eine Frau bist, solltest du dich nicht davon abbringen lassen, mit dem Krafttraining zu beginnen, wenn du dich für diese Sportart entschieden hast, um eine stabile Muskulatur aufzubauen.

Beim Kraftsport wird der gesamte Körper gezielt mit speziellen Übungen geformt, während die Muskulatur gestärkt wird. Als Frau hast du genetisch bedingt weniger Muskelmasse und einen höheren Körperfettanteil als Männer. Dies ist jedoch beim Krafttraining kein Nachteil, denn mit den richtigen Übungen kannst du einen straffen, definierten Körper bekommen, ohne die weibliche Ausstrahlung zu verlieren.

Damit du eine wohlproportionierte Körperform bekommst, solltest du regelmäßig zum Krafttraining gehen und deinem Körper anschließend eine angemessene Ruhepause gönnen. Wenn du 2 bis 3 mal wöchentlich trainierst, wirst du schon nach mehreren Wochen erste Fortschritte feststellen.

Die Vorteile von regelmäßigem Krafttraining

Krafttraining hat neben den körperlichen Effekten noch viele weitere Vorteile. Oft wird der psychologische Aspekt beim Kraftsport unterschätzt. Es gilt allerdings als sicher, dass Krafttraining das Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen bei männlichen und weiblichen Kraftsportlern, die regelmäßig trainieren, erhöht. Bei Frauen kann das Krafttraining außerdem dazu beitragen, Cellulite zu reduzieren.

Die unschönen Dellen, die auch als Orangenhaut bezeichnet werden, bilden sich meist bei schlaffer Muskulatur. Wenn du deine Muskeln mit Krafttraining stärkt, straffst du deinen Körper und kannst gleichzeitig Schönheitsmakel wie Cellulite bekämpfen. Krafttraining sorgt sowohl körperlich als auch psychisch für mehr Energie. Regelmäßige Kraftsporteinheiten stärken dich physisch und mental und können dir dabei helfen, selbstbewusster durchs Leben zu gehen.

Durch den höheren Nachbrenneffekt bei intensivem Krafttraining verbrennt dein Körper auch Stunden und Tage nach einer Trainingssession noch Kalorien. Es ist bekannt, dass das Osteoporose-Risiko durch Krafttraining erheblich verringert werden kann. Meist stehen der Muskelaufbau, die Verbesserung der Körperhaltung und die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens im Mittelpunkt, wenn es darum geht, mit dem Krafttraining zu beginnen.

Krafttraining als Top-Möglichkeit zum Aufbau einer stabilen Muskulatur

Der Kraftsport ist allerdings auch eine Top-Möglichkeit zum Ausgleich muskulärer Dysbalancen und stellt eine wichtige Verletzungsprophylaxe dar, da die Muskulatur durch die Kraftübungen stabiler wird. Beim Krafttraining kommt es zu einer Zunahme an Muskelmasse. Dadurch steigt der tägliche Energieverbrauch, sodass du deine Ernährung anpassen musst, wenn du Kraftsport betreibst.

Um Verletzungen zu vermeiden, solltest du beim Krafttraining darauf achten, alle Übungen immer korrekt auszuführen. Anfängern wird empfohlen, das Krafttraining zunächst unter Anleitung eines erfahrenen Trainers zu erlernen und einen Trainingsplan aufzustellen, der den eigenen Fähigkeiten entspricht. Für den Muskelaufbau genügen in der Regel 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche.

Abhängig von deinen Trainingszielen kannst du dich beim Kraftsport für das Maximalkrafttraining, Schnellkrafttraining oder für das konzentrische Krafttraining entscheiden. Die größtmögliche Kraft erlangst du durch das Maximalkrafttraining, während du beim Schnellkrafttraining in kurzer Zeit viel Beschleunigungskraft entwickeln kannst. Beim konzentrischen Krafttraining musst du Widerstände überwinden, indem hohe Gewicht gestemmt werden.

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